Fachdidaktik Deutsch | MitarbeiterInnen
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MitarbeiterInnen

Dr. Thomas Berger

Lehrkraft für besondere Aufgaben

Sprechzeit:
Donnerstag, 14:00 – 14:45 Uhr

k.th.berger@gmail.com

Tel. +49. 3641. 9442 91

Fax +49. 3641. 9442 99

Zur Person

Thomas Berger ist als Lehrkraft für besondere Aufgaben in der Fachdidaktik Deutsch tätig und arbeitet zudem an der freien Gesamtschule UniverSaale als Deutschlehrer. Als promovierter Literaturwissenschaftler und als Deutschlehrer bringt er wichtige Perspektiven in die Forschung der Arbeitsgruppe ein. Seine Hauptaufgabe liegt in der Lehre. Hier gilt sein besonderes Interesse der deutschen Literatur und der Literaturdidaktik. Zudem verantwortet er gemeinsam mit Lehrenden aus der Sprachwissenschaft Kooperationsseminare zu den Bereichen Grammatik und Orthographie.

Lebenslauf:

  • geboren 1970 in Porz am Rhein
  • Abitur 1989 in Saarlouis
  • Studium der Mathematik, Physik und Philosophie an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken, 1. Staatsexamen 1999
  • 2. Staatsexamen 2001 (Mathematik und Ethik) in Thüringen
  • Magisterabschluss in Neuere Deutsche Literaturwissenschaft 2002 an der FSU Jena
  • Hilfskraft am Lehrstuhl von Prof. Dr. Willems (bis 2006), danach am Lehrstuhl für Fachdidaktik Deutsch
  • Promotion im Juni 2007; Thema: Der Humanitätsgedanke in der Literatur der deutschen Spätaufklärung
  • September 2007-2014 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Fachdidaktik Deutsch
  • seit 2014 Lehrkraft für besondere Aufgaben am Lehrstuhl für Fachdidaktik Deutsch

Publikationen

  • Der Humanitätsgedanke in der Literatur der deutschen Spätaufklärung. Heidelberg: Winter Verlag 2008.
  • „Grenzvernunft“ und Theodizee – zum Verhältnis von Skepsis und Heilsgewissheit in Lessings Spätwerk. In: Wezel-Jahrbuch 10/11 (2009), S. 195-219.
  • Nachweis und Bewertung literarischen Verstehens in schulischen Leistungssituationen und Testaufgaben. In: Iris Winkler, Nicole Masanek, Ulf Abraham (Hg.): Poetisches Verstehen. Literaturdidaktische Positionen – empirische Forschung – Projekte aus dem Deutschunterricht. Baltmannsweiler: Schneider 2010, S. 98-113.
  • Rezeption und Produktion von Sachtexten. In: Helmuth Feilke, Juliane Köster, Michael Steinmetz (Hg.) Textkompetenzen in der Sekundarstufe II. Stuttgart: Fillibach bei Klett 2013, S. 331-353.

Projekte

Im Aufbau

Florian Hesse

Promotionsstipendiat

Sprechzeit:
nach Vereinbarung

florian.hesse@uni-jena.de

Tel. +49. 3641. 9442 03

Fax +49. 3641. 9442 52

Zur Person

Florian Hesse forscht als Promotionsstipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes am Lehrstuhl von Prof. Dr. Iris Winkler und ist als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Qualitätsoffensive Lehrerbildung der FSU Jena beschäftigt. Seinen Forschungsschwerpunkt bildet dabei die literaturdidaktische Professionalisierungs- und Unterrichtsforschung. In aktuellen Projekten arbeitet er unter anderem heraus, wie Lehramtsstudierende Gespräche über Literatur führen (Promotionsprojekt), wie sie gemeinsam Unterricht planen (‚KOPPRA-D‘) und über welche lesebezogenen Überzeugungen sie verfügen (‚LeBiS‘). Dazu wendet er sowohl inhaltsanalytische als auch gesprächsanalytische Verfahren an. Ein weiterer Schwerpunkt seiner Arbeit besteht in der Entwicklung, Erprobung und Beforschung von Aus- und Weiterbildungskonzepten für fachbegleitende Lehrpersonen im Praxissemester (‚Ausbildung der Ausbilder‘).

Berufliche Tätigkeit

  • ab 10/2019: Promotionsstipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes (betreut durch Prof. Dr. Iris Winkler und Prof. Dr. Christoph Bräuer)
  • 10/2018-9/2019: Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand am Lehrstuhl für Fachdidaktik Deutsch an der FSU Jena (Prof. Dr. Iris Winkler)
  • 09/2018-6/2020: Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt Ausbildung der Ausbilder der Qualitätsoffensive Lehrerbildung an der FSU Jena
  • 2015-2018: zahlreiche Positionen als Mentor, Tutor und studentische Hilfskraft in nationalen und internationalen Forschungsprojekten in den Fachgebieten Linguistik, Literaturwissenschaft, DaZ und Lehrerbildungsforschung (z. B. ‚DComm‘ und ‚ProfJL‘)

Ausbildung

  • 2019: Ausbildung zum Referenten für Globales Lernen (Eine Welt Netzwerk Thüringen)
  • 2019: Zertifikat: Lehrqualifikation „Basic“ (Servicestelle „LehreLernen“ der FSU Jena)
  • 2017-2019: Erweiterungsstudium im Fach Deutsch als Zweit- und Fremdsprache (1. Staatsexamen)
  • 2014-2018: Studium an der FSU Jena für das Lehramt an Gymnasien für die Fächer Deutsch und Englisch (1. Staatsexamen mit der Arbeit: „Can you Cope with Kids? On Pre-Service Teachers‘ Learning Opportunities in Introductory Internships”)

Publikationen

  • Hesse, F., Allerdt, C., Heinrich, F., Winkler, I. (angenommen). Rollenwechsel. Schülerfragen als Indikatoren für Irritation und kognitive Aktivierung im Literaturunterricht. In: Ricarda Freudenberg und Marie Lessing-Sattari (Hrsg.). Zur Rolle von Irritation und Staunen im Rahmen (literar)ästhetischer Erfahrung. Frankfurt am Main: Peter Lang.
  • Hesse, F., Lütgert, W. (in Vorb.)(Hrsg.). Auf die Lernbegleitung kommt es an! Praktizierte Konzepte und empirische Befunde zur Lernbegleitung in der Lehrpersonenausbildung (Arbeitstitel). Bad Heilbrunn: Julius Klinkhardt.
  • Hesse, F., Lütgert W. (in Vorb.). Studierende als Change-Agents? Eine Studie zur Anregung evidenzbasierter Unterrichtsbesprechungen im Praxissemester (Arbeitstitel). In Dies. (Hrsg.). Auf die Lernbegleitung kommt es an! Praktizierte Konzepte und empirische Befunde zur Lernbegleitung in der Lehrpersonenausbildung. Bad Heilbrunn: Julius Klinkhardt.

Forschung

Forschungsprojekte

Forschungsinteressen

  • Gespräche im Literaturunterricht / literarische Unterrichtsgespräche
  • Professionalisierung von Lehramtsstudierenden
  • Universitäre und schulische Lernbegleitung in Praxisphasen

Christiane Kirmse

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Sprechzeit:
Dienstag, 13:00 – 14:00 Uhr
(gemeinsam mit Herrn Consten)
nach Anmeldung per E-Mail

christiane.kirmse@uni-jena.de

Tel. +49. 3641. 9442 25

Fax +49. 3641. 9442 52

Zur Person

Forschung und Lehre liegen der Doktorandin und wissenschaftlichen Mitarbeiterin Christiane Kirmse gleichermaßen am Herzen. Mit besonderem Interesse am Umgang von Lehrkräften und SchülerInnen mit Perspektivierung (Promotionsprojekt) arbeitet sie theoriegeleitet und qualitativ am Lehrstuhl für Fachdidaktik Deutsch. Literaturdidaktische Fragen bilden nicht nur den Kern ihrer Forschung, sondern auch ihrer Lehre. Neben Seminaren mit LiteraturwissenschaftlerInnen ermöglichen gerade Kooperationen mit der Textlinguistik interessante Möglichkeiten der Vernetzung. Überlegungen zu Chancen und Herausforderungen von Digitalisierung erfahren dabei besondere Berücksichtigung. Ein Forschungsschwerpunkt, der eng mit der Weiterentwicklung der Lehre verknüpft ist, liegt auf lesebezogenen Überzeugungen von Studierenden des Faches Deutsch. Diese untersucht Christiane Kirmse gemeinsam mit Anna Seeber und Florian Hesse anhand von Leseautobiografien der Studierenden, die noch am Beginn des Fachdidaktik-Studiums stehen (‚LeBiS‘).

Ausbildungsweg

  • 2013 – 2015: Referendariat am Christlichen Gymnasium Jena (2. Staatsexamen)
  • 2006 – 2013: Studium des Lehramts für Gymnasien in den Fächern Deutsch, Geschichte und Latein an den Universitäten Potsdam, Nottingham sowie der FSU Jena (1. Staatsexamen)
    Berufliche Tätigkeiten
  • ab Oktober 2015 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Fachdidaktik Deutsch
  • 2011 – 2013 Tätigkeit als studentische und wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Neuere deutsche Literatur
  • 2010 – 2013 Tätigkeit als studentische Hilfskraft im Bereich Frühe Neuzeit am Historischen Institut
  • 2011/12 Ehrenamtliche Tutorin für internationale Studenten am Institut für Deutsch als Fremdsprache der FSU
  • 2009 – 2011 Externe studentische Hilfskraft beim Bibliographischen Institut & F. A. Brockhaus AG
  • 2008 – 2010 Nachhilfelehrerin bei der Schülerhilfe Jena (Deutsch, Englisch, Latein)

Publikationen

  • Erasmus von Rotterdam, Paraclesis dt. In: Conradus Mutianus Rufus und der Humanismus in Erfurt. Katalog zur Ausstellung der Forschungsbibliothek Gotha auf Schloss Friedenstein 21. August bis 1. November 2009, hg. v. Christoph Fasbender. Gotha: Univ. Erfurt 2009, S. 48-50.

Forschung

Birgit Rickmann

Abgeordnete Lehrkraft

Sprechzeit:
nach Vereinbarung

birgit.rickmann@uni-jena.de

Tel. +49. 3641. 9442 25

Fax +49. 3641. 9442 08

Zur Person

Birgit Rickmann unterrichtet am Karl-Theodor-Liebe-Gymnasium Gera die Fächer Deutsch und Englisch, darüber hinaus übernimmt sie als abgeordnete Lehrerin Begleitseminare für Studierende im Praxissemester. Ein Schwerpunkt ihrer schulischen Arbeit ist das Unterrichten in der Sekundarstufe II in beiden Fächern. Die Lehrtätigkeit an der Universität erlebt Birgit Rickmann als Bereicherung: Indem sie den Studierenden Feedback zu theoriegeleiteter Planung und praktischer Umsetzung von Unterricht gibt, schärft sich auch ihr Blick auf ihren eigenen Unterricht.

Lebenslauf

  • geboren 1961 in Schleiz/Thüringen
  • 1983 Diplomlehrerin Englisch/Deutsch, Jena
  • 1983-1991 Lehrerin für Englisch und Deutsch Oberschule „Otto Trillitzsch“, Gera
  • 1991-2007 Lehrerin für Englisch und Deutsch am „Albert-Schweitzer-Gymnasium“, Gera
  • seit 2007 Lehrerin am „Karl-Theodor-Liebe-Gymnasium“, Gera
  • seit WS 2014 Abgeordnete Lehrerin für Begleitseminar Praxissemester

Projekte

Im Aufbau

Dr. Frederike Schmidt

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Sprechzeit:
Mittwoch, 15:00 – 16:00 Uhr
(Eintragung in Büroliste)

frederike.schmidt@uni-jena.de

Tel. +49. 3641. 9442 25

Fax +49. 3641. 9442 52

Zur Person

Frederike Schmidt forscht und lehrt derzeit als Postdoktorandin am Lehrstuhl Fachdidaktik Deutsch an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Ihre Forschungsthemen liegen im Bereich der literalen Fähigkeiten im Literaturunterricht, der Professions- und Professionalisierungsforschung, der Lesediagnostik und der Filmdidaktik.
Ihre derzeitigen Forschungsarbeiten diskutieren u.a. Fragen des sprachlichen Lernens in der mündlichen Kommunikation über literarische Texte (Habilitationsprojekt) und der Zielstellungen und Wissensbestände von Studierenden bei der Planung von Literaturunterricht (KOPPRA-D). Fragen dieser Art bearbeitet sie theoriegeleitet und werden von ihr vornehmlich durch qualitative empirische Zugänge beforscht.

Wissenschaftliche Biographie

  • WS 2018/19 – Verwaltung einer Professur für Literaturdidaktik an der PH Weingarten
  • 02/2018-08/2018 – Research Fellowship an der PH Zürich
  • 08/2017-02/2018 – Mitwirkung im 3. Zyklus des Projekts „Ausbildung der Ausbilder (AuAu) – ein Projekt mit allen Phasen der Lehrerbildung“
  • 09/2016 Promotion an der Philosophischen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena
  • seit 10/2013 Mittelbau-Vertreterin im Rat des Instituts für Germanistische Literaturwissenschaft an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
  • seit 10/2012 Friedrich-Schiller-Universität Jena, Institut für Germanistische Literaturwissenschaft wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Fachdidaktik Deutsch
  • seit 09/2011 Mitglied der Organisationsgruppe im „Nachwuchsnetzwerk Deutschdidaktik“ im Symposion Deutschdidaktik e. V.
  • 04/2011-03/2014 Studentin und Doktorandensprecherin (ab 10/2011) im Promotionsprogramm „Prozesse fachdidaktischer Strukturierung (ProfaS)“ an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
  • 10/2010-09/2012 Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Institut für Germanistik wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Literaturdidaktik unter Einschluss der Mediendidaktik
  • 2005-2010 Bachelor- und Masterstudium an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg mit den Fächern Deutsch/Geschichte, Studienschwerpunkt: Lehramt an Gymnasien (Abschluss: Bachelor of Arts, Master of Education)

Publikationen

Monographien

Herausgeberschaft

Buchbeiträge

  • Schmidt, Frederike (2018): Gütekriterien für qualitative Forschungsansätze. In: Boelmann, Jan M. (Hrsg.): Empirische Forschung in der Deutschdidaktik. Band 1. Grundlagen. Baltmannsweiler: Schneider Hohengehren, S. 115-128.
  • Schmidt, Frederike (2018): Gütekriterien für quantitative Forschungsansätze. In: Boelmann, Jan M. (Hrsg.): Empirische Forschung in der Deutschdidaktik. Band 1. Grundlagen. Baltmannsweiler: Schneider Hohengehren, S. 147-160.
  • Schmidt, Frederike (2018): Perspektiven literarischer Figuren nachvollziehen und bewerten. Konkretisierung eines prominenten Aspekts literarischen Verstehens. In: Scherf, Daniel/Andrea Bertschi-Kaufmann (Hrsg.): Ästhetische Rezeptionsprozesse in didaktischer Perspektive. Weinheim: Beltz Juventa, S. 116-131.
  • Schmidt, Frederike/Moschner, Barbara (2016): „Fremde Schwestern“ und „kritische Freundinnen“ – Lehren und Lernen in einem interdisziplinären Promotionsprogramm in der Lehrerbildung. In: Winkler, Iris/Schmidt, Frederike (Hrsg.): Interdisziplinäre Forschung in der Deutschdidaktik. „Fremde Schwestern“ im Dialog. Frankfurt a. M.: Lang, S. 201-224.
  • Winkler, Iris/Schmidt, Frederike (2016): Interdisziplinäre Forschung in der Deutschdidaktik. Eine Zwischenbilanz. In: Dies. (Hrsg.): Interdisziplinäre Forschung in der Deutschdidaktik. „Fremde Schwestern“ im Dialog. Frankfurt a. M.: Lang, S. 7-22.
  • Schmidt, Frederike (2016): Mit der diagnostischen Brille sehen!
    Ausgewählte empirische Befunde zu Lehrendenperspektiven auf die Diagnose von Lesekompetenz. In: Zimmermann, Holger/Peyer, Ann (Hrsg.): Wissen und Normen – Facetten professioneller Kompetenz von Deutschlehrkräften. Frankfurt am Main: Peter Lang, S. 63-86.
  • Schmidt, Frederike (2016): Leitfadeninterviews planen und (durch-)führen. In: Boelmann, Jan M. (Hrsg.): Empirische Erhebungs- und Auswertungsverfahren in der deutschdidaktischen Forschung. Baltmannsweiler: Schneider Hohengehren. S. 51-66.
  • Schmidt, Frederike (2016): Interviewverfahren. Ein Überblick. In: Boelmann, Jan M. (Hrsg.): Empirische Erhebungs- und Auswertungsverfahren in der deutschdidaktischen Forschung. Baltmannsweiler: Schneider Hohengehren. S. 23-34.
  • Schmidt, Frederike (2015): Den diagnostischen Blick schärfen: Vorstellungen und Orientierungen von Deutschlehrerinnen und Deutschlehrern zur Diagnose von Lesekompetenz. In: Bräuer, Christoph/Wieser, Dorothee (Hrsg.): Lehrenden im Blick. Empirische Lehrerforschung in der Deutschdidaktik. Wiesbaden: Springer VS. S. 89-109.
  • Schmidt, Frederike (2013): Den Schüler im Blick – Zur Entwicklung und Erprobung eines Diagnosetools für Lesekompetenz in der Sekundarstufe I. In: Komorek, Michael/Prediger, Susanne (Hrsg.): Der lange Weg zum Unterrichtsdesign – Zur theoretischen Begründung und Umsetzung eines genuin fachdidaktischen Forschungs‐ und Entwicklungsprogramms. Münster: Waxmann. S. 257-272 (= Fachdidaktische Forschungen 5)
  • Winkler, Iris/Schmidt, Frederike (2012): Das Unheimliche im Film – Zur Wirkung des Films Krabat auf Schülerinnen und Schüler. In: Dettmar, Ute/Oetken, Mareile/Schwagmeier, Uwe (Hrsg.) (2012): SchWellengänge. Zur Poetik, Topik und Optik des Fantastischen in Kinder- und Jugendliteratur und -medien. Frankfurt a. M.: Peter Lang Verlag. S. 231-254. (= Kinder- und Jugendkultur, -literatur und -medien. Theorie − Geschichte – Didaktik 78)

Zeitschriftenbeiträge

Tagungsberichte

  • Schmidt, Frederike (2016): „Mediale Praktiken und Schule“. Bericht zur 31. Tagung der AG-Medien im Symposion Deutschdidaktik an der Universität Paderborn vom 19.-21. November 2015.
  • Hövelbrinks, Britta/Maak, Diana/Schmidt, Frederike/Steinäcker, Franziska (2015): „DaM – DaF – DaZ. Eine interdisziplinäre Forschungswerkstatt zur Analyse von Lernerdaten“. Kurzbericht über den Frühjahrsworkshop des Nachwuchsnetzwerkes Deutschdidaktik im SDD e. V. am 20./21. Februar 2015 in Jena.  In: Symposion Deutschdidaktik e.V. Mitgliederbrief Nr. 44. S. 16-17.
  • Hee, Katrin/Kleinschmidt, Katrin/Schmidt, Frederike (2014): Kurzbericht über den Intensivworkshop des Nachwuchsnetzwerkes Deutschdidaktik im SDD e. V. vom 12.-15.09.2013 in Rastede. In: Symposion Deutschdidaktik e.V. Mitgliederbrief Nr. 39. S. 6-7.

Sonstiges

  • Schmidt, Frederike (2012): Teachers‘ conceptions of diagnosing reading competence. In: Promotionsprogramm ProfaS (Ed.): Education research at its Best: Fostering Teacher Education. 1st International Workshop of the Graduate Program ProfaS. Oldenburg: BIS-Verlag. CD-ROM.

Forschung

Aktuelle Projekte

Kooperationen

  • WiSe 2016/17 Kooperation mit der Klassik-Stiftung Weimar im Rahmen des Seminars „Schiller lockt“(gem. mit Dr. Claudia Hillebrandt)
  • seit 02/2015 fortlaufendes Seminarprojekt „Studierende als Schreib-Trainer“ in Kooperation mit der Jenaplanschule Weimar
  • SoSe 2014 Kooperation mit der Klassik Stiftung Weimar im Rahmen des Seminars „Goethes Gartenglück“ (zusammen mit Dr. Claudia Hillebrand
  • seit 11/2010 Mitglied im internationalen Forschungsprogramm „KiDiT®“

Anna Seeber

Wissenschaftliche Mitarbeiterin (Drittmittel)

Sprechzeit:
nach Vereinbarung

Anna.Seeber@uni-jena.de

Tel. +49. 3641. 9442 03

Fax +49. 3641. 9442 52

Zur Person

Anna Seeber ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „OVID-PRAX“ (Onlinebasiertes Videofeedback im Praxissemester), welches vom BMBF gefördert wird. In der interdisziplinär angelegten Interventionsstudie, welche Perspektiven der Fachdidaktik Deutsch und der Erziehungswissenschaften verschränkt, untersucht sie die Wirksamkeit onlinebasierten Videofeedbacks im Praxissemester der Lehramtsausbildung. Ihr Dissertationsprojekt „Deutschunterricht reflektieren im Praxissemester. Facetten fachdidaktischer Kompetenz von Lehramtsstudierenden“ steht ebenfalls im Zusammenhang mit dem OVID-Projekt. Dabei geht sie unter anderem der Frage nach, welche fachbezogenen Wissensbestände (Aspekte fachdidaktischer Kompetenz) die Lehramtsstudierenden bei der Reflexion eigenen und fremden Unterrichts aktivieren (bzw. adressieren) und in welcher Qualität sie dies tun.
Mit Blick auf die Weiterentwicklung der universitären Lehre erforscht Anna Seeber gemeinsam mit Christiane Kirmse und Florian Hesse, welche lesebezogenen Überzeugungen die Studierenden zu Beginn des Fachdidaktik-Studiums mitbringen (‚LeBiS‘).
Zur Beantwortung der Forschungsfragen nutzt sie sowohl quantitative (‚OVID-PRAX‘) als auch qualitative Forschungsmethoden (Dissertationsprojekt, LeBiS).

Schule und Studium

  • 2009 Abitur an der IGS Franzsches Feld in Braunschweig
  • 2009–2010 Freiwilliges Soziales Jahr in der Kindertagesstätte Heinrichstraße in Braunschweig
  • 2010­­–2016 Studium an der Friedrich-Schiller-Universität Jena Lehramt Gymnasium mit den Fächern Wirtschaftslehre/Recht und Deutsch (Abschluss Erste Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien)
  • Sommersemester 2014 Praxissemester am staatlichen Gymnasium Fridericianum in Rudolstadt

Berufliche Tätigkeiten

  • 02/2016-10/2016 Tätigkeit als studentische Hilfskraft am Lehrstuhl für Fachdidaktik Deutsch im Projekt „Kognitive Aktivierung durch Lernaufgaben im Literaturunterricht“ (KoALa)
  • 10/2016–03/2017 Tätigkeit als wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Fachdidaktik Deutsch im Projekt „Kognitive Aktivierung durch Lernaufgaben im Literaturunterricht“ (KoALa)
  • Seit 04/2017 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Fachdidaktik Deutsch im Projekt „Onlinebasiertes Videofeedback im Praxissemester – Eine Interventionsstudie zum Theorie-Praxisbezug in der Lehre“ (OVID-PRAX)

Forschung

Dr. Karin Zimmermann

Abgeordnete Lehrkraft

Sprechzeit:
nach Vereinbarung

karin.zimmermann@uni-jena.de

Tel. +49. 3641. 9442 91

Fax +49. 3641. 9442 08

Zur Person

Karin Zimmermann unterrichtet am Otto-Schott-Gymnasium Jena die Fächer Deutsch, Geschichte sowie Darstellen und Gestalten und übernimmt als abgeordnete Lehrerin Begleitseminare für die Praxissemesterstudierenden. Ein Schwerpunkt ihrer schulischen Arbeit neben dem Deutschunterricht in der Sekundarstufe II besteht darin, Schülern ganzheitliches Lernen im Fach Darstellen und Gestalten zu ermöglichen. Im Mittelpunkt der Begleitseminare stehen neben dem gemeinsamen Planen von Unterricht Schwerpunkte der einzelnen Kompetenzbereiche des Deutschunterrichtes. Die Studierenden erhalten auf eine von ihnen geplante Stunde ein Feedback. Auf diese Weise wird für die Studierenden der Abgleich zwischen theoriegeleiteter Planung und praktischer Umsetzung des Unterrichts nachvollziehbar und im Anschluss reflektiert. Als Lehrende die Perspektive zwischen Schule und Universität zu wechseln, erlebt Karin Zimmermann selbst als Bereicherung des eigenen Unterrichts.

Lebenslauf

  • geboren 1962 in Gerstungen/Thüringen
  • 1984 Diplomlehrer Geschichte/Deutsch, Jena
  • 1984 -199o: Forschungsstudentin und wissenschaftliche Mitarbeiterin im Wissenschaftsbereich „Neuzeit“ der FSU Jena
  • 1988 Promotion („Kriegervereine im System politischer Organisation 1890-1914, Beispiel Magdeburg“)
  • 1990-2005: Lehrerin für Deutsch, Geschichte, Leiterin Theater -AG am Staatlichen Gymnasium“Ernst Haeckel“, Jena
  • seit 2005: Lehrerin am „Otto-Schott-Gymnasium“ Jena, Fächer: Deutsch, Geschichte, Darstellen und Gestalten
  • 1999-2001: Ausbildung zur Spielleiterin Darstellendes Spiel
  • 2001-2003: Teilnahme Fortbildungsprogramm „Verständnisintensives Lernen“
  • 2006-2008: Teilnahme Fortbildung „Didaktik“
  • seit WS 2010: Begleitseminar Praxissemester

Projekte

Im Aufbau

Hilfskräfte

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Wiebke Hinrichsen

(Fachdidaktik Deutsch)
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Sven Schnelle

(Fachdidaktik Deutsch)
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Laura Pöschl

(OVID-Prax)
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Tabea Unger

(OVID-Prax)